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Hildesheim
Im Herzen Niedersachsens, zwischen Hannover und Harz – dem höchsten Mittelgebirge Norddeutschlands
(Brocken 1142 m ü. d. M.) – liegt Hildesheim, eine junge Großstadt (ca. 105 000 Einwohner) mit über
1000-jähriger Geschichte.
„Nürnberg des Nordens“ wurde die mittelalterliche Fachwerkstadt genannt, bevor der Feuersturm des Bombenterrors am 22. März 1945 vieles davon vernichtete. Zeugen einer unzerstörten Vergangenheit findet man um den Kehrwiederturm. Inzwischen ist durch Bürgerengagement der mittelalterliche Marktplatz mit seinem weltbekannten „Knochenhauer-Amtshaus“ zur Freude der Hildesheimer und der Besucher in historischem Gewand wiedererstanden.
Kunsthistorische Glanzlichter sind die ieder aufgebauten romanischen Kirchen (St. Michael, Dom mit 1000-jährigem Rosenstock, St. Godehard), der Domschatz, die Sammlungen des Roemer-Pelizaeus-Museums sowie das Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus. Wirtschaftlich ist die Region geprägt durch die Firmen Bosch und Blaupunkt, eine Vielzahl kleinerer und mittelständischer Industrieunternehmen (Metallverarbeitung, Chemie, Maschinen- und Apparatebau, Gummiindustrie) sowie Handwerksbetriebe.
Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor des Hildesheimer Landes ist die Landwirtschaft – im Norden und Osten der Stadt erstreckt sich das fruchtbare Land der Hildesheimer Börde.
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| Weltkulturerbe Mariendom |
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Weltkulturerbe St. Michael |
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Magdalenengarten mit Blick
auf die UNESCO-Welterbestätte
St. Michael |
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Quelle: Hildesheim Marketing |
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